Nürtinger Bürgerinitiative gegen Hochspannungsleitungen über Wohngebieten


Alzheimer durch Elektrosmog?

In mehreren Presseberichten wird auf die Gefahr hingewiesen, dass durch niederfrequenten Elektrosmog, wie er unter und in der Nähe von Hochspannungsleitungen entsteht, erhöhte Risiken für Alzheimer, aber auch Parkinson, Gehirntumore, Herzinfarkte, Schlaganfälle und ALS besteht.

Offensichtlich gehen doch mehr Gefahren von niederfrequentem Elektrosmog aus, wie dieser auch durch die über Wohngebieten verlaufenden Hochspannungsleitungen hervorgerufen wird.

Auch aus diesem Grund wird es Zeit, dass die Verantwortlichen in der Regierung, in den Behörden und bei den Energieversorgern endlich handeln. Alle Hochspannungsleitungen müssen aus Wohnegbieten verlegt werden. Der Schutz der Gesundheit muss Vorrang haben vor Profitdenken der Konzerne und darf nicht durch die Ignoranz untätiger Politiker weiter verzögert werden!

Hier einige Beispiele:

Zitat, Quelle: http://www.doktor.de/news/foerdert-elektrosmog-alzheimer.html 15.10.2008

Fördert Elektrosmog Alzheimer?

Die genauen Ursachen für das Auftreten von Erkrankungen wie der Alzheimer-Krankheit oder der Amyotrophen Lateralsklerose (ALS) sind bis heute unbekannt. Ein geringer Teil der Fälle wird durch genetische Mutationen bei bestimmten Proteinen ausgelöst. Das weiß man. Doch in den weitaus meisten Fällen konnte bisher keine genaue Ursache festgestellt werden. So liegt die Vermutung nahe, dass neben möglichen genetischen Einflüssen, Umweltfaktoren, der Lebensstil oder die Arbeitsumgebung den Verlauf der Erkrankungen beeinflussen.

Unter Federführung von Dr. Albrecht Clement und Prof. Dr. Christian Behl an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz wird nun untersucht, ob niederfrequente, elektromagnetischer Strahlung Einfluss auf den Verlauf der Alzheimer-Krankheit und der ALS hat. Seit mehreren Jahren wird kontrovers diskutiert, ob sogenannter Elektrosmog die Befindlichkeit verändert oder gar Krankheiten auslösen kann. Dazu gehören hochfrequente elektromagnetische Felder, wie sie von Mobiltelefonen oder den Sendemasten der Mobilnetze erzeugt werden. Niederfrequente elektromagnetische Strahlung, die unter anderem durch Hochspannungsleitungen und Elektrogeräte abgegeben wird, zählt auch dazu. Immer wieder rückt die Frage ins öffentliche Interesse, ob Strahlung, die von Mobiltelefonen ausgeht, Krebs auslösen kann.

Da bisherige Untersuchungsdaten kein einheitliches Bild ergeben, wird in einem von der Weltgesundheitsorganisation veröffentlichten Bericht keine explizite Warnung vor niederfrequenten Strahlungen ausgesprochen. Im Rahmen des vom Bundesamt für Strahlenschutz geförderten Projektes soll nun untersucht werden, ob und wie niederfrequente elektromagnetische Strahlung den Krankheitsverlauf bei der Alzheimer-Krankheit und der ALS beeinflusst. In dem für vier Jahre konzipierten Projekt werden Mäuse in Verhaltensstudien untersucht und Veränderungen in ihrem Nervensystem analysiert.

In Deutschland ist derzeit etwa eine Million Menschen von einer Demenzerkrankung betroffen. Schätzungen zufolge könnten bis zum Jahr 2050 rund 1,3 Millionen Demenzpatienten hinzukommen, falls der Erkrankung kein Einhalt geboten werden kann.

Quelle: Uni Mainz

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Kalifornische Studie: Elektrosmog erhöht Risiko für Fehlgeburten, Alzheimer, Parkinson, Gehirntumor, Herzinfarkt, Schlaganfall. Quelle: Welt am Sonntag, 20.01.2002
Hinweise auf erhöhtes Risiko, an der Alzheimer-Krankheit, an Morbus Parkinson, Gehirntumoren, Herzinfarkt, Migräne und Schlaganfall zu erkranken
Mehr bei: http://www.elektrosmognews.de/news/studiekal.htm


Zitat von FOCUS Online, 07.10.2008 - Quelle : http://www.focus.de/gesundheit/ticker/duesseldorf-zusammenhang-zwischen-elektrosmog-und-alzheimer-wird-untersucht_aid_338847.html

Düsseldorf: Zusammenhang zwischen Elektrosmog und Alzheimer wird untersucht
Experten diskutieren seit Jahren die Auswirkungen von Elektrosmog auf die menschliche Gesundheit. Das Bundesamt für Strahlenschutz fördert nun ein neues Forschungsprojekt.

Studien deuten beispielsweise darauf hin, dass niederfrequente elektromagnetische Strahlung die Entstehung von neurodegenerativen Erkrankungen wie Alzheimer begünstigen kann.

Diese Strahlung wird unter anderem durch Elektrogeräte und Hochspannungsleitungen abgegeben. Da die vorhandenen Daten bislang aber nicht aussagekräftig genug sind, fördert das Bundesamt für Strahlenschutz jetzt ein neues Projekt. Forscher der Universität Mainz sollen im Tierversuch testen, welche Auswirkungen eine lang andauernde niederfrequente elektromagnetische Strahlung auf das Nervensystem von Mäusen hat. Die Wissenschaftler erhoffen sich durch das auf vier Jahre angelegte Forschungsvorhaben wichtige Erkenntnisse über den Themenkomplex.
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Beitrag von der Universität Mainz, 08.10.2008 - gefunden in scinexx Wissensmagazin:

Zitat

Erhöht Elektrosmog das Risiko für Alzheimer und ALS?
Forschungsprojekt zum Einfluss niederfrequenter elektromagnetischer Strahlung gestartet

Handys, Funkmasten, Stromkabel – sie alle erzeugen elektromagnetische Felder. Ob diese Felder, auch Elektrosmog genannt, schädlich sind oder nicht, darüber streitet die Wissenschaft seit Jahren. Eine neue Studie soll nun herausfinden, ob und welche Rolle niederfrequente Strahlung bei der Entstehung von Alzheimer und ALS spielt. ...
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Mehr: http://www.g-o.de/wissen-aktuell-8931-2008-10-08.html



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